Somatic Branding holt deine Marken-Essenz aus dem Körper, statt sie dir im Kopf auszudenken.
Sechs Schritte, zwei Richtungen: Erst nach innen, dann nach außen. Am Ende hast du eine Marke, die du niemandem mehr erklären musst.
Bevor es losgeht: Wo stehst du gerade?
Starte das Brand-DNA-Quiz >>Drei Minuten. Danach weißt du, was besonders an dir ist.
Du hast das Positionierungs-Workbook durchgearbeitet. Deine Wunschkundin hat einen Namen, ein Alter und ein Lieblings-Podcast-Format.
Du hast dir angeguckt, was die anderen in deinem Feld machen, und dann bewusst das Gegenteil gemacht.
Deine Instagram-Bio hast du dieses Jahr so oft umgeschrieben, dass du die Versionen nicht mehr auseinanderhältst.
Deine Website steht seit dem dritten Rebranding. Und jedes Mal, wenn du sie aufmachst, denkst du in der ersten Sekunde: Das bin noch nicht ich.
Dazu der Satz, der leise mitläuft, seit Jahren: Wie soll meine Vielseitigkeit in nur eine Marke passen?
Du hast an der Stelle gesucht, an der deine Marke gar nicht liegt.
Jede Anleitung schickt dich nach außen: Finde die Marktlücke. Analysiere den Wettbewerb.
Definier deine Nische. Dein Kopf beantwortet das brav, mit dem Einzigen, was er hat.
Mit Trends. Mit Vergleichen. Mit dem, was gerade gut ankommt, was du solltest, könntest, müsstest, und mit dem Blick auf die drei Frauen, die es angeblich geschafft haben.
Deine Essenz ist da nicht gespeichert. Sie liegt tiefer, im Körper und im Unterbewusstsein. Du kannst sie im Kopf suchen, so lange du willst. Du lädst die Datei vom falschen Server.
Was bei der Kopfarbeit rauskommt, siehst du jeden Tag im Feed: Marken, die aussehen wie Kopien von Kopien. Wie gecastete Boybands, alle im Tanktop im Regen, alle synchron.
Das funktioniert eine Weile. Es trifft nur nie deinen Kern.
Zuerst kommt dein Nervensystem in Sicherheit. Dann holen wir über den Körper nach oben, was ohnehin schon da ist.
Und erst danach wird daraus Strategie, Sprache und Design. In dieser Reihenfolge.
Somatic Branding ist Markenentwicklung, die im Körper anfängt statt im Kopf: Erst kommt das Nervensystem in Sicherheit, dann holen Trance und Körperarbeit die Marken-Essenz nach oben und erst daraus entstehen Positionierung, Sprache und Design.
Entwickelt von Anne Tolmich und Sibille Tabaksmann für Coaches, Designerinnen und Unternehmerinnen.
Für das, was wir hier machen, gab es im deutschen Markt kein Wort. Deshalb haben wir eins gebaut und 2026 als Marke eintragen lassen.
Was du bekommst, ist damit kein Baukasten, den wir je nach Kundin neu zusammenstellen. Es ist ein Ablauf mit einem Namen und er läuft jedes Mal gleich.
Jedes unserer Formate läuft an dieser Reihenfolge entlang. Manche decken die ersten drei Schritte ab, andere alle sechs.
Wir bringen dein Nervensystem in Sicherheit, bevor irgendjemand über deine Marke spricht.
Solange dein Körper in Alarm steht, antwortet dein Nervensystem. Nicht du.
Geführte Trance über die Sinne. Wir gehen am analytischen Verstand vorbei und holen ab, was im Körper gespeichert ist.
Du musst dir nichts ausdenken. Du weißt es auf einmal.
Der Moment, in dem du sagst: Das bin ich. Farben, Klänge, Temperaturen, ein Satz, ein Bild.
Keine Erkenntnis zum Mitschreiben. Ein Gefühl, das bleibt.
Changework auf neuronaler Ebene. Wir lösen, was dich davon abhält, dich wirklich zu zeigen.
Wissen allein reicht nicht. Dein Körper muss es auch zeigen dürfen.
Positionierung, Botschaft, Konzept. Alles abgeleitet aus deiner Essenz, nichts übergestülpt.
Deine Nische ergibt sich. Du musst sie nicht mehr suchen.
Design, Sprache, Auftritt. Innen und außen werden deckungsgleich.
Deine Marke ist nicht, was du sagst. Sie ist, wer du bist.
Genau hier hören die meisten Branding-Prozesse auf. Du hast dann ein schönes Dokument, kluge Worte, eine Farbpalette.
Und postest trotzdem nicht. Nimmst das Video nicht auf. Schreibst den Preis nicht hin. Schiebst den Launch, weil die Website noch nicht ganz fertig ist, seit vier Monaten.
Für dein Nervensystem ist Sichtbarkeit ein Risiko. Du kannst kritisiert werden, abgelehnt, ausgelacht. Irgendwann hat es gelernt, dass Zeigen wehtun kann.
Darum bremst es dich, bevor du einen Gedanken dazu gefasst hast.
Rüdiger, dein innerer Kritiker, liefert die Begründung erst hinterher. Er klingt dabei erstaunlich vernünftig.
Auf Gefahr gibt es vier typische Antworten:
kämpfenflüchtenerstarrengefallen
Flüchten und Erstarren erkennst du sofort: das Video, das du nicht aufnimmst, der Launch, den du schiebst.
Die vierte erkennt niemand als Blockade, weil sie nach guter Zusammenarbeit aussieht. Dein Nervensystem bremst dich dann nicht. Es macht dich angepasster.
Du postest ja. Du schreibst ja.
Deshalb ist Schritt 4 bei uns kein Zusatz. Hier lernt dein Nervensystem, dass es sicher ist, dich zu zeigen. Deshalb hält deine Marke auch dann, wenn es unbequem wird.
Verstehen wir. Deshalb erklären wir, was dabei passiert.
Trance ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. Ähnlich wie beim Meditieren oder wenn du so in ein Buch versinkst, dass du die Zeit vergisst.
Du bleibst wach und behältst die Kontrolle. Dein Körper wird ruhiger und der Teil, der sonst ständig bewertet und zweifelt, wird leiser.
Dann tauchen Bilder, Gefühle und Sätze auf, auf die du mit reinem Nachdenken nicht gekommen wärst.
Dafür braucht es nichts Übernatürliches, nur einen Verstand, der kurz nicht dazwischenredet.
Woher die Arbeit kommt, legen wir offen:
Dazu unsere eigene Ausbildung: Anne arbeitet als Breathwork-Practitionerin, Sibille als Somatic Activated Healerin und mit Hypnose.
Wir führen dich nirgendwohin, wo wir nicht selbst regelmäßig sind.
Melanie Steinkamp ist selbst Hypnosetherapeutin, vielfach zertifiziert, seit Jahrzehnten in der Unterbewusstseinsarbeit.
Sie hat unsere Sinnesreise mitgemacht und die Trance-Arbeit ausdrücklich aus kollegialer Sicht beurteilt.
Wir sind Mitglied im Ethical Coaching Collective.
Wissen wir. Glaubenssätze aufgeschrieben, umformuliert, morgens aufgesagt.
Sibille hat das jahrelang probiert. Ihr Fazit: Affirmationen haben sie eher aggressiv gemacht, weil sie beim Sprechen jedes Mal gedacht hat: „Das stimmt doch sowieso nicht.“
Es ist keine Frage der Disziplin. Ein Satz, den dein Körper nicht mitträgt, wird durch Wiederholung nicht wahrer. Er löst nur mehr Widerstand aus.
Deshalb fangen wir nicht beim Satz an. Wir fangen beim Nervensystem an, beim Gefühl von Sicherheit. Erst wenn dein Körper mitkommt, hält der Satz.
Es kommt immer etwas. Meistens nichts Spektakuläres.
Wir sammeln diese Fundstücke und übersetzen sie danach gemeinsam.
Unspektakulär ist übrigens das beste Zeichen. Spektakulär wäre ausgedacht.
Je nachdem, wie tief du gehen willst und wie viel Zeit du hast.
Fünf Shots für dein Markenfundament: Warum, Wunschkundin, wogegen du stehst, deine Geschichte. Gefühlt statt ausgedacht.
Zum Clarity Cocktail ›Ein Abend von zwei bis drei Stunden. Erst Körperarbeit, dann entsteht dein VibeBoard®.
Am Ende hängt ein Bild an deiner Wand, das dich jeden Morgen dahin zurückholt.
Zum VibeBoard ›Du steckst an einer konkreten Stelle fest. Ein bis drei Sessions, in denen wir genau diese Blockade lösen.
Zu Fast & Furious ›Fünf Tage, sieben Minuten am Tag, ein Sinn pro Tag. Am Ende steht dein Brand Style Guide. Der Einstieg in die Methode.
Zur Sinnesreise ›Vier Tage in einem Haus in Island, sechs Plätze.
Somatic Movement, Breathwork und Trance in der Natur. Du kommst mit deinem VibeBoard® zurück.
Zum Island Retreat ›Das vollständige Programm. Von der Essenz bis zur fertigen Marke, begleitet über mehrere Monate.
Zu Homecoming ›Zwei Formate haben keinen festen Platz in der Reihenfolge: Das Brand-DNA-Quiz zeigt dir in drei Minuten, wo du gerade stehst.
Den VIP-Tag bauen wir vorher um deine Frage herum. Beide stehen mit Dauer und Preis auf der Angebotsseite.
Das Brand-DNA-Quiz dauert drei Minuten. Danach weißt du, welcher Marken-Typ du bist und an welcher Stelle du gerade hängst.
Und wenn du direkt spüren willst, wie sich die Methode anfühlt: Die Sinnesreise ist der Einstieg.
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