Du hast dein Business gebaut. Es läuft. Und trotzdem entscheidest du alle paar Monate neu, wer du darin eigentlich bist.
Vier Tage in einem Holzhaus auf einem Lavafeld, sechs Frauen, zwei von uns. Danach musst du deine Marke nicht mehr erklären. Du erkennst sie.
Sechs Plätze · vier Tage · die Warteliste bekommt den Termin zuerst und den Frühbucher-Preis
Du hast gelernt, was funktioniert. Welches Angebot gefragt ist, welcher Post läuft, welche Version von dir gut ankommt. Nichts davon war falsch. Es war der Weg.
Nur passiert dabei etwas, das niemand ansagt: Irgendwann kannst du nicht mehr unterscheiden, was von dir echt ist und was einmal eine gute Entscheidung war. Du merkst es nicht am Umsatz. Du merkst es daran, dass du müde bist.
Da kommst du mit Nachdenken nicht raus. Du musst aus dem Raum, in dem die Choreografie gilt.
Das Thema meldet sich selten laut. Es meldet sich an vier ziemlich unspektakulären Stellen, und meistens ist eine davon deine.
„Ich habe mir ein Business gebaut, aus dem ich mich nicht mehr rauslassen kann.“
Jeden Termin darin hast du selbst ausgesucht. Und trotzdem hast du das Gefühl, dass er dich fährt und nicht andersherum.
„Neue Farben, neue Schrift. Nach vier Wochen wieder fremd.“
Du hast es schon umgebaut, und es hat sich kurz richtig angefühlt. Dann kam der Punkt, an dem du wieder nichts posten wolltest.
„Und was machst du so, wenn du nicht arbeitest?“
Dir fällt auf die Schnelle nichts ein, was nicht auch Content wäre. Du lachst und sagst irgendwas mit Spazierengehen.
„Der Punkt ganz unten steht da seit zwei Jahren.“
Du schreibst deine Liste für die Woche. Ganz unten steht die eine Sache, die es wirklich verändern würde. Sie wandert seit zwei Jahren mit.
Keine dieser vier Stellen ist ein Marketing-Problem. Deshalb hilft dort auch keine Marketing-Lösung.
Retreat ist ein weites Wort. Bevor du dich einträgst, sag uns lieber jetzt, ob du etwas anderes gesucht hast.
Es ist ein Holzhaus mit drei Zimmern auf einem Lavafeld. Sechs Frauen, die zusammen kochen, zusammen im Auto sitzen und abends im Hot Tub sitzen, während es draußen um elf noch hell ist. Und wir zwei, die ganze Zeit dabei.
Falls dein Kopf hier gerade dazwischenfunkt und sagt, dass jetzt wirklich kein guter Zeitpunkt ist: Wir haben diese Stimme Rüdiger getauft, weil eine Stimme mit Namen leiser wird. Er hat auf dieser Reise noch nie recht behalten.
Wenn du Zimmerservice suchst, bist du hier falsch. Das meinen wir genau so, wie es dasteht.
Wir hätten das auch näher haben können. Wir machen es nicht, und zwar aus einem Grund, der nichts mit Kulisse zu tun hat.
Island nimmt dir eine Entscheidung ab, die du sonst jeden Tag triffst: Welche Seite zeigst du? Draußen ist alles gleichzeitig da. Nebel und Abendsonne um elf. Waagerechter Regen und ein Licht, für das es kein Wort gibt. Rau, eckig, wunderschön. Und nichts davon entschuldigt sich dafür, so zu sein.
Nach vier Tagen in dieser Landschaft hörst du auf, dich für deine eigenen Kanten zu entschuldigen. Das ist nicht poetisch gemeint. Es passiert wirklich, und es passiert jeder von uns.
Wir arbeiten neben Branding und Copywriting mit Körperwissen, Nervensystem, Achtsamkeit, Neurowissenschaft, Trance, Breathwork, Somatic Movement (SAH Method™) und Sound. Das sind die Werkzeuge. Island ist der Raum, in dem sie überhaupt greifen können.
Unser Haus liegt im Golden Circle, ganz in der Nähe des Kratersees Kerið, in einer Ferienhaus-Region, in der die meisten Besitzer Einheimische sind. Von der Terrasse blickst du auf den Berg Búrfell.
Drei Zimmer, sechs Betten. Wer ein Einzelzimmer möchte, sagt das im Call, dann fahren wir zu fünft und der Platz ist weg. Wer zuerst auf der Liste steht, entscheidet zuerst.
Du wohnst mit vier oder fünf anderen unter einem Dach, wie in einer WG. Das ist kein Kompromiss beim Komfort. Das ist genau der Punkt: Die Gespräche, um die es geht, passieren nicht in einem Seminarraum. Sie passieren um halb zwölf in der Küche, wenn noch jemand wach ist.
Wer auf der Liste steht, sucht sich sein Zimmer zuerst aus.
Fest steht der Rahmen. Was innerhalb der vier Tage passiert, entscheidet sich an der Gruppe, am Wetter und an dem, was sich zeigt.
Er fängt am Auto an. Playlist an, Fenster runter, mitsingen. Wir fahren an Wasserfälle, Geysire und heiße Quellen, weil dein Nervensystem an solchen Orten anders arbeitet als an deinem Schreibtisch.
Somatic Movement nach der SAH Method™, Breathwork, Trance, Sound und Silent Walks. Nichts davon musst du können. Es geht nicht ums Machen, es geht ums Merken.
Wir schauen einmal auf deinen ganzen Weg. Welche Hürden du gemeistert hast, was sich durchzieht, welche Kombination aus Talenten und Interessen nur du hast. Wo sonst im Jahr machst du das?
Die sichtbare Essenz deines Vibes, gebaut mit Sibille. Es bleibt nicht in Island. Es kommt mit nach Hause und hängt danach dort, wo du arbeitest.
Da fahren wir jedes Mal durch. Das gehört zum Weg, nicht zur Panne. Vier Tage Island heißen eben auch: Fluss statt Asphalt. Und am Ende davon liegt heißes Wasser mitten im Nichts.
Zwischen alldem: Kochen, Essen, Reden, Nichtstun. Der Teil, der im Programm nicht steht, ist oft der Teil, von dem hinterher alle erzählen. Den Termin dafür bekommt die Liste ein halbes Jahr vorher.
Ein Retreat, aus dem du mit guten Gefühlen und ohne Ergebnis zurückkommst, hält bis zur ersten vollen Arbeitswoche. Deshalb nimmst du hier drei Dinge mit, die auch dann noch da sind.
Fünf Frauen, mit denen du vier Tage gewohnt hast, kommen übrigens auch mit. Nicht als Bonus im Angebot, aber es passiert jedes Mal.
Eine Teilnehmerin reiste mit einer klaren Frage an: Was ist eigentlich mein Kern? Sie hatte Monate vorher unsere Sinnesreise gemacht und dabei einen Farbklang gefunden, dem sie nicht ganz getraut hatte.
An einem der Tage lag ihr VibeBoard® auf dem Tisch. Derselbe Farbklang. Nicht ähnlich, derselbe. Sie hatte ihn nicht noch einmal gesucht, er war einfach wieder da.
Sie hat ihren Kern nicht gefunden. Sie hat aufgehört, an ihm zu zweifeln.
Was sie uns danach erzählt hat: Im nächsten Gespräch mit einer Kundin hat sie zum ersten Mal nicht überlegt, ob sie die Richtige dafür ist. Sie wusste, was sie mitbringt, weil sie gesehen hatte, woher es kommt.
Das ist unsere Beobachtung, nicht ihr Zitat. Die Stimmen der letzten Gruppe holen wir gerade ein. Sie stehen hier, sobald sie da sind, mit Namen und Gesicht. Vorher schreiben wir nichts hin.
Ein Haus, sechs Betten, zwei von uns. Wir setzen den nächsten Termin an, wenn die Liste steht, und die Liste geht der Reihe nach. Wer darauf steht, bekommt den Termin zuerst und zahlt immer den Frühbucher-Preis. Danach telefonieren wir einmal in Ruhe miteinander.
3.555 €
2.995 € netto
Den Frühbucher-Preis gibt es nur über die Liste. Wer sich erst meldet, wenn der Termin öffentlich steht, zahlt den regulären Preis.
Eintragen verpflichtet dich zu nichts. Es sichert dir nur, dass du als Erste gefragt wirst.
Setz mich auf die Liste >>Zurzeit läuft die Liste über eine Mail an uns · kein Newsletter · jederzeit wieder raus
Im Call verkaufen wir dir nichts. Er ist der Grund, warum die Gruppen bisher funktioniert haben. Ob vier Tage in einem Haus mit fünf Fremden für dich passen, entscheidet kein Formular. Und wir sagen dir ehrlich, wenn wir glauben, dass etwas anderes gerade besser für dich wäre.
Ja. Schreib uns, was bei dir geht, und wir teilen den Betrag auf. Der Flug ist ohnehin ein eigener Posten, den du selbst legst. An der Summe auf einmal soll es nicht scheitern.
Damit du richtig rechnest: Vier Tage Retreat sind fünf Tage vor Ort, weil wir dich am ersten Morgen abholen und am fünften zurückbringen. Mit An- und Abreise plan eine Woche ein.
Spontan geht das nicht. Mit einem halben Jahr Vorlauf schon. Genau dafür ist die Liste da: Du bekommst den Termin so früh, dass du ihn planen kannst, statt ihn dir freizuschaufeln. Und wenn es dieses Mal nicht geht, rutschst du auf der Liste nicht nach unten.
Bis 60 Tage vor der Abreise buchst du kostenfrei auf den nächsten Durchgang um. Danach steht dein Platz, weil dann das Haus gebucht und die Gruppe zusammengestellt ist. Du darfst aber jederzeit jemanden an deiner Stelle schicken, auch eine Woche vorher, und das kostet dich nichts extra.
Für den Fall, dass es dich kurzfristig erwischt, gibt es die Reiserücktrittsversicherung. Sie deckt genau diesen Fall ab, und weil du deinen Flug selbst legst, kannst du beides in einem Rutsch absichern.
Bisher ist jedes Mal das Gegenteil passiert. Du kochst mit ihnen, du sitzt im selben Auto, du singst dieselbe Playlist. Danach entstehen Gespräche, die man auf keiner Party führt, weil dort niemand vier Tage Zeit hat. Wir sind durchgehend dabei, und wenn du zwischendurch deine Ruhe brauchst, gibt es das Einzelzimmer und ein ganzes Lavafeld. Dazu kommt: Die Gruppe entsteht nicht zufällig. Mit jeder von euch haben wir vorher telefoniert.
Du hast es mit Nachdenken versucht. Mit Strategie, mit Feedback, mit neuen Farben. Und der Punkt ganz unten auf deiner Liste steht immer noch da.
Trag dich auf die Liste ein. Sobald der Termin steht, bekommst du ihn zuerst, zum Frühbucher-Preis. Danach telefonieren wir einmal, und dann entscheidest du in Ruhe.
Sechs Plätze · vier Tage · Golden Circle, Island
Vier Tage sind gerade zu viel? Dann fang mit zwei Stunden Clarity Cocktail an.
Und falls dein Kopf jetzt sagt, dass du erst noch ein bisschen sortierter sein müsstest, bevor du dich einträgst: Genau darum geht es hier.